Wähle einen Anbieter, der moderne Protokolle wie WireGuard unterstützt, schnelle Verbindungen liefert und einen echten System‑Kill‑Switch bietet. Aktiviere “Always‑On” dort, wo verfügbar, damit keine App versehentlich ohne Tunnel sendet. Prüfe Start‑mit‑System, stromsparende Ausnahmen und Split‑Tunnel nur für zwingende Ausnahmen. Gute Anbieter dokumentieren Captive‑Portal‑Abläufe und erklären, wie man DNS‑Lecks vermeidet. Ein kurzer Selbsttest mit einer IP‑Check‑Seite bestätigt, ob der Tunnel wirklich aktiv bleibt.
Nutze einen Passwortmanager, der auf dem Handy zuverlässig autofillt, Geräte synchronisiert und Sicherheitswarnungen sauber erklärt. Erstelle für jeden Dienst einzigartige, lange Passwörter und ergänze sie mit zeitbasierten 2FA‑Codes oder noch besser einem physischen Sicherheitsschlüssel, wenn möglich. So machen Phishing‑Seiten oder abgehörte Hotspots deutlich weniger Angst. Selbst wenn ein Passwort einmal kompromittiert, bleiben Konten geschützt. Prüfe regelmäßig die Notfall‑Wiederherstellung, damit du in Stressmomenten ruhig bleibst.
Aktiviere HTTPS‑Only, blockiere unsichere Mischinhalte und nutze strikten Tracking‑Schutz, damit Seiten nicht heimlich Daten sammeln. Richte ein separates Profil für Logins im öffentlichen WLAN ein, damit Cookies und Sitzungen klar getrennt bleiben. Ergänze uBlock‑Konfigurationen oder integrierte Filter, prüfe Zertifikatswarnungen ernsthaft, und meide bekannte Zwischenzertifizierer. Ein gehärteter Browser nimmt still die Arbeit ab, reduziert Fehler durch Gewohnheit und spart dir lange Erklärungen, wenn eine Seite plötzlich seltsam reagiert.





